Unsere Werkstatt

In den 70er Jahren fing es mit Tonflöten an, inzwischen entstehen nicht nur Ocarina in unserer Werkstatt sondern auch die Chalumeau oder Knochenflöten. Wir fertigen verschiedene Trommeln, grosse Davul, kleinere Marschtrommeln und Schamanentrommeln

Der Tonflötenbau

Der Tonflötenbau

Seit den 70er Jahren fertigen wir Tonflöten aus weissem Ton

Der Trommelbau

Der Trommelbau

Marschtrommeln, Davul und Rahmentrommeln

Knochenflötenbau

Knochenflötenbau

aus verschiedenen Knochen entstehen Flöten

In unserer Werkstatt fertigen wir verschiedene Instrumente.
Da wären z.B. die Tonflöten oder auch Ocarina genannt. Seit über 40 Jahren entstehen hier die kleinen Flöten aus weissem Ton.
Gedrechselt wird die Chalumeau, Knochenflöten werden geschnitzt.
Trommeln bauen wir in verschiedenen Ausführungen:
grosse Davul, kleinere Marschtrommeln und Schamanentrommeln.

Musikinstrumente aus aller Welt

Über die Jahre haben wir einige ausgefallene und unbekanntere Musikinstrumente in unser Angebot aufgenommen....

Chinesische Blasinstrumente

Chinesische Blasinstrumente

Dizi, Xiao, Bawu, Hulusi

Saiteninstrumente

Saiteninstrumente

Streichpsalter, Dulcimer, Mandoline, Mandola

Spirituelle Instrumente

Spirituelle Instrumente

Schamanentrommeln, Maultrommeln, Indianerflöte, Klangschale

Rund um den Erdball gibt es viele verschiedene Musikinstrumente zu entdecken. Gerade die Klangvielfalt bei den Blasinstrumenten ist immer wieder faszinierend.
So klingt eine chinesische Querflöte, die Dizi, ganz anders als eine irische Querflöte, eine Ocarina anders als eine normale Blockflöte, eine Indianerflöte (native indian flute) anders als die irische Tin Whistle.
Aber auch bei Trommeln und Saiteninstrumenten gibt es viele Varianten und klangliche Unterschiede wie auch bei den Percussions Instrumenten.
Der helle Klang der Zimbel, der tiefe einer Trommel, Rasseln in verschiedenen Variationen, oder seien es nur die Klangfrösch mit ihrem Froschkonzert.

Unsere Empfehlung
Appalachian Dulcimer

Appalachian Dulcimer

Der Apalachian Dulcimer hat sich in Nordamerika aus dem europäischem Scheitholt oder der norddeutschen Hummel entwickelt und wird in der Folkmusik dort eingesetzt.

Der Appalachian Dulcimer hat 4 Saiten. Die beiden hohen Saiten werden gleich gestimmt, die anderen in einer Quint zum Grundton.

Eine gängige Stimmung ist d - a - d' - d'

Die Bünde sind diatonisch gesetzt.

Wie eine Zither auf dem Tisch oder auf dem Schoss des Spielers liegend, können die Saiten gezupft oder geschlagen werden. Am Hals greift man entweder eine einzelne Saite oder alle drei gleichzeitig mit Finger oder einem Bambusstab. Besonders typisch ist der Effekt, mit einem Bottleneck zu spielen, so das man schnell zwischen den Bünden über die Saiten gleiten kann. Die Quintstimmung ermöglicht ein offenes Spiel mit Borduntönen oder Akkordspiel.

Dulcimer >>>

Unsere Empfehlung

Panflöten

Wer kennt sie nicht, die traumhaften Klänge der Panflöte.

 Indio-Panflöten aus Peru

Panflöten aus Peru in guter Qualität und leicht spielbar.

Die Flöten stammen aus kleinen Handwerksbetrieben in Peru und werden im Rahmen von sozialen Projekten zu fairen Preisen eingekauft. Dies erhält einerseits die alte Handwerkstechniken und ermöglicht andererseits ein Einkommen und Lebensunterhalt nach alten Traditionen.

Wir bieten hier kleine Panflöten in 3 Größen an:

klein: 7 Töne, ca. 14 cm (tiefster Ton)

mittel: 10 Töne, ca. 15 cm

gross: 13 Töne, ca. 17 cm, gebogen

professionelle Panflöten

Dies sind sehr sorgfältig gearbeitete und gestimmte Panflöten an, die sich leicht anblasen lassen.
So stellt sich auch beim ungeübten Flötenspieler schnell der Erfolg ein.
Diese Panflöten werden im Alpenraum in alter handwerklicher Tradition hergestellt.

Die kleine Panflöte hat 10 Töne: C - D#
Die grosse Panflöte hat 15 Töne: G - G

Querflöte, Panflöte >>>

Unsere Empfehlung

Bawu

Die Bawu ist ein traditionelles chinesisches Blasinstrument.

Sie ist aus Bambus, das Mundstück ist eine metallene Durchschlagzunge. Diese Metallzungen gleichen den Zungen einer Mundharmonika. Der Klang ist weich summend. Die Töne und Melodien werden über 6 Fingerlöcher gegriffen.

Gehalten wird die Bawu ähnlich einer Querflöte. Es wird nur durch die Metallzunge geblasen. Dabei sollte der Mundraum eine Art Windkapsel bilden, das ein sehr gleichmässiger, mässig kräftiger Luftdruck entsteht. Die Tonerzeugung ist im Grunde mit der Hulusi vergleichbar. Das was bei der Hulusi die Kalebasse ist, wird hier mit dem Mundraum geformt.

Bei chinesischen Blasinstrumenten wird die Tonart immer auf dem dritten Loch bezeichnet. Das heißt eine Flöte in chinesisch F hat den tiefsten Ton C, spielt also in C-dur.

Wir haben die Bawu in zwei Tonarten:

  • chinesisch G, tiefster Ton D (d-dur/e-moll)
  • chinesisch F, tiefster Ton C (c-dur/d-moll)

Die Bawu ist zweiteiilig und das Kopfstück ist mit chinesischen Gedichten verziert.

Zur Bawu gehört immer ein Glücksknoten und ein stabiler Koffer. 

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