Percussion

Rhythmusinstrumente wie Klanghölzer, Rasseln, Maultrommeln und andere kuriose Instrumente

Percussion

Mit Percussion werden diverse Rhythmusinstrumente bezeichnet, vor allem Rasseln mit vielen verschiedenen Klängen, aber auch Klanghölzer, kleine Trommeln, oder auch Maultrommeln

Was ist die Musik ohne die vielfältigen Klänge der Percussion?

Percussionsinstrumente sind oft sehr einfache Instrumente, letztendlich auch nur Gegenstände aus dem Alltag, die zum Rhythmusschlagen verwendet werden. So einfach diese Instrumente sind, so gibt es doch sehr viele Varianten, gerade bei den Materialien, die dann immer wieder neue Klangbilder entstehen lassen.

Da sind dann einfache Rhythmusinstrumente wie Klanghölzer oder Claves.

Aus vielen Gegenständen lassen sich Rasseln fertigen. Rasseln werden gerne auch zu Riten genutzt und haben Schutzcharakter. Letztendlich auch in Kleinkindhänden in der Wiege.

Aber auch aufwändigere Instrumente wie Kalimba oder das Tambourin gehören zu den Rhythmusinstrumeten.

Manche Instrumente ahmen Tierstimmen nach wie der Klangfrosch oder die Eule.

Und nicht zuletzt sei hier auch noch als Volksinstrument die Maultrommel erwähnt.

Auch das Kuriosum Nasenflöte oder die Shrutibox, ein kleines Harmonium, haben wir hier zu den Percussionen sortiert.

Persussionsinstrumente sind oft sehr alt, kommen aus verschiedenen Kulturen und untermalen bis heute auch die moderne Musik.

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Danmoi

Eine andere Form der Maultrommel kommt aus Vietnam. Aus reinem Messing gefertigt und in besonders schlanker Form.

Diese Maultrommeln sind sehr leicht und weich zu spielen. Sie werden nur zwischen den Lippen gehalten und sprechen schnell an.

Sie sind jeweils mit einem Etui aus Bambus versehen für den sicheren Transport.

Wir bieten sie in der Standardgrösse und in Bass mit einem tiefen Ton an.

Eine besondere Ausführung ist die doppelzüngige Dan-Moi.

Hier sind zwei Zungen aus dem Metall geschnitten. Sie haben einen sehr vollen tiefen Ton.

Die Farben der Bordüren um die Bambushülse können variieren.

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Mandola

Die Mandola ist die grössere und tiefere Variante zur Mandoline.

Wie die Mandoline hat sie 4 Saiten doppelchörig, also insgesamt 8 Saiten, wobei zwei Saiten immer gleich gestimmt werden.

Insgesamt ist das Instrument eine Oktave tiefer als die Mandoline, in der Stimmung G- D- A- E

Entsprechend werden beide Instrumente gleich gespielt, aber die Mensur der Mandola ist nicht so eng wie bei der Mandoline und der tiefere Klang ist wärmer.

Damit hat die Mandola die gleiche Stimmung und Tonlage wie eine Cister oder die Irish Bouzouki. Allerdings sind die tiefen Saiten gleich gestimmt und nicht oktaviert.

Die Mandola kommt inklusive Tasche und Akkordtabelle.

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