Percussion

Rhythmusinstrumente wie Klanghölzer, Rasseln, Maultrommeln und andere kuriose Instrumente

Percussion

Mit Percussion werden diverse Rhythmusinstrumente bezeichnet, vor allem Rasseln mit vielen verschiedenen Klängen, aber auch Klanghölzer, kleine Trommeln, oder auch Maultrommeln

Was ist die Musik ohne die vielfältigen Klänge der Percussion?

Percussionsinstrumente sind oft sehr einfache Instrumente, letztendlich auch nur Gegenstände aus dem Alltag, die zum Rhythmusschlagen verwendet werden. So einfach diese Instrumente sind, so gibt es doch sehr viele Varianten, gerade bei den Materialien, die dann immer wieder neue Klangbilder entstehen lassen.

Da sind dann einfache Rhythmusinstrumente wie Klanghölzer oder Claves.

Aus vielen Gegenständen lassen sich Rasseln fertigen. Rasseln werden gerne auch zu Riten genutzt und haben Schutzcharakter. Letztendlich auch in Kleinkindhänden in der Wiege.

Aber auch aufwändigere Instrumente wie Kalimba oder das Tambourin gehören zu den Rhythmusinstrumeten.

Manche Instrumente ahmen Tierstimmen nach wie der Klangfrosch oder die Eule.

Und nicht zuletzt sei hier auch noch als Volksinstrument die Maultrommel erwähnt.

Auch das Kuriosum Nasenflöte oder die Shrutibox, ein kleines Harmonium, haben wir hier zu den Percussionen sortiert.

Persussionsinstrumente sind oft sehr alt, kommen aus verschiedenen Kulturen und untermalen bis heute auch die moderne Musik.

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Drehtrommeln

Am Griff gedreht schlagen die Kugeln an den Bändern auf die Trommelfelle. Langsam gespielt kann es beruhigend wirken, mit schnellem Tempo wird es ein lautes Trommeln welches Aufmerksamkeit erregt

in verschiedenen Grössen, Holz mit Ziegenfell

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Appalachian Dulcimer

Der Apalachian Dulcimer hat sich in Nordamerika aus dem europäischem Scheitholt oder der norddeutschen Hummel entwickelt und wird in der Folkmusik dort eingesetzt.

Der Appalachian Dulcimer hat 4 Saiten. Die beiden hohen Saiten werden gleich gestimmt, die anderen in einer Quint zum Grundton.

Eine gängige Stimmung ist d - a - d' - d'

Die Bünde sind diatonisch gesetzt.

Wie eine Zither auf dem Tisch oder auf dem Schoss des Spielers liegend, können die Saiten gezupft oder geschlagen werden. Am Hals greift man entweder eine einzelne Saite oder alle drei gleichzeitig mit Finger oder einem Bambusstab. Besonders typisch ist der Effekt, mit einem Bottleneck zu spielen, so das man schnell zwischen den Bünden über die Saiten gleiten kann. Die Quintstimmung ermöglicht ein offenes Spiel mit Borduntönen oder Akkordspiel.

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