Gitarre, Mandoline, Ukulele

Saiteninstrumente mit Hals, traditionelle oder besondere Modelle

Gitarre, Mandoline, Ukulele

Eine kleine Reisegitarre, die Mandoline oder Mandola, oder ganz klein die Ukulele - Handliche Gitarren.

Wir bieten einige kleinere traditionelle Gitarreninstrumente an.

Die Reisegitarre, Wandergitarre oder traveller guitar hat wie die bekannte Gitarre 6 Saiten, die in der gleichen Tonfolge gestimmt sind. Die Reisegitarre ist also wie eine ganz normale Gitarre zu spielen. Aber der Korpus ist kleiner, eher einer Mandoline vergleichbar. So ist eine kleinere, handlichere Gitarre für unterwegs und zum Reisen entstanden.

Noch kleiner ist natürlich die Ukulele. Mit nur 4 Saiten und kürzerer Mensur ist sie einfacher als die Gitarre zu erlernen. Dennoch sind die Möglichkeiten der Ukulele vielseitig.

Die Mandoline hat 8 Saiten, 4 Saiten sind jeweils doppelt besetzt, also gleich gestimmt. Es ist eine offene Quintenstimmung, so das in der Regel die höheren Saiten melodiös gespielt werden und die tieferen als Grundtöne mitspielen. Aber auch Akkordgriffe sind natürlich möglich. Durch die Doppelchörigkeit entsteht ein eigenes Klangbild, das sich deutlich von der Gitarre unterscheidet. Etwas grösser und in tieferer Tonlage ist die Mandola. Die 8 Saiten werden eine Oktave tiefer als auf der Mandoline gestimmt. Von der Tonlage gleicht die Mandola der Irish Bouzouki oder einer Cister. Die Stimmung ist die gleiche, aber bei der Mandola sind die tiefen Saiten gedoppelt und nicht im Oktavabstand wie bei der Irish Bouzouki.

Reisegitarre

Eine 6 Saitige Gitarre mit kleinem Korpus.
Die Saitenstimmung und die Mensur entspricht einer üblichen Gitarre, nur der Korpus ist kleiner gehalten, so das man dieses Instrument besser mit auf Reisen nehmen kann.

Die weiche Stahlbesaitung gleicht den kleinen Resonanzkorpus etwas aus.

Eine stabile Tasche mit Tragegriff und Rückentragegurten ist mit dabei.

Ukulele

Ukulele, Hawaiigitarre, kleine Gitarrre, Reisegitarre, mit 4 Saiten, einfach zu erlernen

Vor über 200 Jahren landeten portugiesische Auswanderer in Hawaii.
Sie brachten Ihre "Gitarra" mit, ein kleines Saiteninstrument, das heute in Portugal zusammen mit der "Viola", der spanischen Gitarre entsprechend, zum Fado Gesang gespielt wird.
Aus diesem Instrument ist in Hawaii in den folgenden Jahrzehnten die Ukulele entstanden.

Das Instrument hat 4 Saiten.
Die alte Stimmung ist A - D - Fis - H (Sopran)
International hat sich aber inzwischen die Stimmung G - C - E - A durchgesetzt.
Wir bieten die Ukulele in verschiedenen Varianten an:

  • Die einfachste Ausführung in schwarz - Boden und Zargen aus Linde, Decke Nato,
  • eine hochwertige Ausführung - komplett Massivholz, Decke Fichte, Boden und Zargen Ahorn

Mandoline

Mandoline, ein kleines Gitarreninstrument, 4 Saiten doppelchörig, dadurch voller Klang, ähnlich Cister oder Bouzouki

Ein Saiteninstrument aus der portugiesischen Tradition, welches dort auch "Gitarra" genannt und zum Fado gespielt wird.
Insgesamt 8 Saiten, wobei 4 Saiten doppelchörig ausgelegt sind.
Die Stimmung ist G - G - D - D - A - A - E - E

Sie hat die gleiche Stimmung wie Cister oder Irish Bouzouki in der Folk- oder Mittelaltermusik.

Mandola

Die Mandola hat wie die Mandoline 4 doppelte Saiten, also insgesamt 8, aber eine tiefere Tonlage und damit weitere Mensur.

Die Mandola ist die grössere und tiefere Variante zur Mandoline.

Wie die Mandoline hat sie 4 Saiten doppelchörig, also insgesamt 8 Saiten, wobei zwei Saiten immer gleich gestimmt werden.

Insgesamt ist das Instrument eine Oktave tiefer als die Mandoline, in der Stimmung G- D- A- E

Entsprechend werden beide Instrumente gleich gespielt, aber die Mensur der Mandola ist nicht so eng wie bei der Mandoline und der tiefere Klang ist wärmer.

Damit hat die Mandola die gleiche Stimmung und Tonlage wie eine Cister oder die Irish Bouzouki. Allerdings sind die tiefen Saiten gleich gestimmt und nicht oktaviert.

Die Mandola kommt inklusive Tasche und Akkordtabelle.

Unsere Empfehlung

gedrehte tibetische Klangschale

Die tibetischen Klangschalen sind nicht getrieben, sondern gegossene Klangschalen.

Gegossene Schalen haben immer hellere Klänge als eine vergleichbare getriebene Klangschale.

Durch den homogenen Guss und dann auf einer Drehbank glatt gedreht, haben diese Klangschalen eine sehr gleichmässige Struktur. Der Klang ist entsprechend ebenmässiger schwingend. Durch die schwere, dicke Wandung lassen sich diese Schalen sehr schön mit Reiben in Schwingung bringen. Dafür wird mit einem Holzschlägel oder auch mit einem lederumwickeltem Schlägel aussen am oberen Rand der Schale mit gleichmässigem Druck und Geschwindigkeit gerieben, so das die Schale in den Obertönen zum Schwingen kommt. Ein sphärischer, stehender, durchdringender Klang entsteht..

Die tibetischen Klangschalen haben wir in Grössen von 8 cm bis 17 cm Durchmesser. Das sind Gewichtsklassen von 200 g bis 1400 g.

Aussen sind stilisierte Sanskritzeichen eingegossen, im Boden können reliefartig Buddhafiguren eingegossen sein.

Bei jeder Klangschale ist eine Unterlage und ein Schlägel inklusive.

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Unsere Empfehlung

Indianerflöte tiefe Tonlage

Wie die einfache Indianerflöte aber in tiefer Tonlage (A, G, Fis oder F).

Sehr warmer, weicher Klang. Wie die traditonelle Indianerflöte mit 5 Löchern in pentatonischer Stimmung.

Die Flöte kommt mit einem Baumwollbeutel und Spielanleitung (english).

Aus Kunststoff mit Zierkopf

Klangbeispiel tiefe Indianerflöte     

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Unsere Empfehlung

Bawu

Die Bawu ist ein traditionelles chinesisches Blasinstrument.

Sie ist aus Bambus, das Mundstück ist eine metallene Durchschlagzunge. Diese Metallzungen gleichen den Zungen einer Mundharmonika. Der Klang ist weich summend. Die Töne und Melodien werden über 6 Fingerlöcher gegriffen.

Gehalten wird die Bawu ähnlich einer Querflöte. Es wird nur durch die Metallzunge geblasen. Dabei sollte der Mundraum eine Art Windkapsel bilden, das ein sehr gleichmässiger, mässig kräftiger Luftdruck entsteht. Die Tonerzeugung ist im Grunde mit der Hulusi vergleichbar. Das was bei der Hulusi die Kalebasse ist, wird hier mit dem Mundraum geformt.

Bei chinesischen Blasinstrumenten wird die Tonart immer auf dem dritten Loch bezeichnet. Das heißt eine Flöte in chinesisch F hat den tiefsten Ton C, spielt also in C-dur.

Wir haben die Bawu in zwei Tonarten:

  • chinesisch G, tiefster Ton D (d-dur/e-moll)
  • chinesisch F, tiefster Ton C (c-dur/d-moll)

Die Bawu ist zweiteiilig und das Kopfstück ist mit chinesischen Gedichten verziert.

Zur Bawu gehört immer ein Glücksknoten und ein stabiler Koffer. 

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